Montag, 18. April 2011
A Return to Love: Reflections on the Principles of "A Course in Miracles"
Donnerstag, 23. Dezember 2010
2010 - what a year!

I've been looking back a lot the past few days, which is quite natural, I suppose, during these dark and snowy, cozy days.
Starting out quite dramatically and with a big bang, as it were, and seen today that bang was just perfect, timing and all.
At the end of such a year I feel to thank all the wonderful people in my life who have been so much fun and inspiration and learning and super, super challenges. All the lovely Claudias who must have been my friends through many a lifetime. What would I do without all of you, where would I be?
All my fun and exciting friends all over the world sharing their lives and languages with me. Desert folks, batman, jetski flyer, and everyone else. Life is supposed to be good and it always is.
Thanks also to all those wonderful friends from spirit, including those mysterious ones with exciting challenges and fond memories. Thanks to you all.
And an exciting 2011 for all of you!
Life is always good and crazy and fun!
Sonntag, 19. Dezember 2010
winter roses
Dienstag, 7. Dezember 2010
winter pics




Sonntag, 5. September 2010
Sommerfotos
Mittwoch, 18. August 2010
Wohin mit alten Büchern?
http://www.textzicke.de/buecher-fuer-kranke-weil-sie-gut-tun/
Finde ich sehr sinnvoll!
Freitag, 6. August 2010
sunny August
Montag, 26. Juli 2010
jogging in Sauerland again

It's not so scorching hot any more, so at last I can go jogging again. It was so much fun this weekend. Igor loved it, too. Running through the forest and having a ball. Not many joggers around, just friendly mountainbikers and lots of traces of interesting femals dogs in heat, so he'd stop every few minutes and I had to pull him along, rather than having him pull me up the hills. :D Lots of delicious wild raspberries still, but the air smelling a tiny bit of all already, even though everything still looks like the middle of summer, so soothing and delightful. :)))
Montag, 5. Juli 2010
Montag, 24. Mai 2010
Sonntag, 25. April 2010
Heike fiddlet
Heike fiddlet wieder, das finde ich super.
Hier gibt es weitere Infos:
http://www.heike-fiddlet.de/
Ich wollte Euch nur schnell schreiben, dass die Termine für meine
Mai-Tour feststehen. Ich spiele 4 Konzerte in NRW am Himmelfahrts-WE mit
Pete Morton (http://www.petemorton.com/) zusammen.
Wir spielen Songs zum Mitsingen und Schunkeln, fetzige Jigs und Reels
zum Tanzen und Feiern. Der Auftakt ist in Köln, dann geht es ins
Sauerland, und danach sind wir in Vlotho. Hier sind die Termine:
* 14.05.2010: The Harp, Venloer Str. 22, 50672 Köln, (Belgisches
Viertel), Eintritt frei / admission: free, 21:00
* 15.05.2010: Henblas Pub and Restaurant, Hofstr. 17, 58809
Neuenrade-Altenaffeln, Eintritt 7 EUR / admission: 7 EUR, 20:30
* 16.05.2010: Vlotho (near Bad Oeynhausen), Brunch and Evening
Concerts. Details soon, or email wheretheriversend@myspace.com
Kommt alle, bringt Freunde und Familie mit und feiert mit uns! :)
Samstag, 24. April 2010
early morning jogging in Sauerland
Freitag, 23. April 2010
Donnerstag, 22. April 2010
Yoga
Vor Jahren hatte ich mal einen Kurs gemacht, aber wieder aufgehört, weil es mir zu langweilig war. Ich renne eigentlich lieber mit den Hunden durch die Gegend, aber Yoga spricht mich doch sehr an.
Und es war super. Ich bin zwar bei Weitem nicht gelenkig genug, aber die Stimmung tat mir gut und ich fühlte mich anschließend wunderbar entspannt.
Also bleibe ich dabei und werde jetzt Yogi.
Mittwoch, 21. April 2010
heute ist mir mal wieder so nach Goethe...
Johann Wolfgang von Goethe
Warum gabst du uns die tiefen Blicke ...
Warum gabst du uns die tiefen Blicke,unsre Zukunft ahndungsvoll zu schaun,
unsrer Liebe, unsrem Erdenglücke
wähnend selig nimmer hinzutraun?
Warum gabst uns, Schicksal, die Gefühle,
uns einander in das Herz zu sehn,
um durch all die seltenen Gewühle
unser wahr Verhältnis auszuspähn?
Ach, so viele tausend Menschen kennen,
dumpf sich treibend, kaum ihr eigen Herz,
schweben zwecklos hin und her und rennen
hoffnungslos in unversehnen Schmerz;
jauchzen wieder, wenn der schnellen Freuden
unerwart´te Morgenröte tagt.
Nur uns armen liebevollen Beiden
ist das wechselseitge Glück versagt,
uns zu lieben, ohn uns zu verstehen,
in dem anderen zu sehn, was er nie war,
immer frisch auf Traumglück auszugehen
und zu schwanken auch in Traumgefahr.
Glücklich, den ein leerer Traum beschäftigt!
Glücklich, dem die Ahndung eitel wär!
Jede Gegenwart und jeder Blick bekräftigt
Traum und Ahndung leider uns noch mehr.
Sag, was will das Schicksal uns bereiten?
Sag, wie band es uns so rein genau?
Ach, du warst in abgelebten Zeiten
meine Schwester oder meine Frau.
Kanntest jeden Zug in meinem Wesen,
spähtest, wie die reinste Nerve klingt,
konntest mich mit einem Blicke lesen,
den so schwer ein sterblich Aug durchdringt;
tropftest Mäßigung dem heißen Blute,
richtetest den wilden irren Lauf,
und in deinen Engelsarmen ruhte
die zerstörte Brust sich wieder auf;
hieltest zauberleicht ihn angebunden
und vergaukeltest ihm manchen Tag.
Welche Seligkeit glich jenen Wonnestunden,
da er dankbar dir zu Füßen lag,
fühlt´ sein Herz an deinem Herzen schwellen,
fühlte sich in deinem Auge gut,
alle seine Sinne sich erhellen
und beruhigen sein brausend Blut!
Und von allem dem schwebt ein Erinnern
nur noch um das ungewisse Herz,
fühlt die alte Wahrheit ewig gleich im Innern,
und der neue Zustand wird ihm Schmerz.
Und wir scheinen uns nur halb beseelet,
dämmernd ist um uns der hellste Tag.
Glücklich, dass das Schicksal, das uns quälet,
uns doch nicht verändern mag!
Dienstag, 20. April 2010
Kaninchen und andere Nervensägen

Es reicht ja nicht, dass unser Nachbar Hühner und Katzen und Tauben hat, nein, heute Morgen saß da doch wahrhaftig ein fettes Kaninchen seelenruhig am Zaun und glotzte zu uns rüber, blinzelte träge und freute sich offensichtlich hämisch, als Igor einen Affentanz aufführte, weil er nicht rüberkonnte, um ihm zu zeigen, wer da oben der Chef ist.
So ein Theater. Der arme Kerl wird schon ständig von den Katzen gepiesackt, die seelenruhig auf unserem Schuppendach sitzen und winkewinke machen und sich freuen, wenn er bald durchdreht.
Manchmal sitzen sie auch in sicherer Entfernung hinter dem Zaun und verstecken sich halb hinter irgendwelchen Büschen und warten, bis er sie entdeckt. Sie wissen ja genau, dass er sie nicht kriegt.















